Über die monographischen Publikationen

Bis zum Zweiten Weltkrieg war die Verbreitung der Sammlung auf geschenkte Legate, Entschädigung aus Deutschland, Ankauf von wichtigen wissenschaftlichen und kulturellen Werken sowie Anschaffung notwendiger Fachbücher beschränkt. Vor dem Zweiten Weltkrieg bestand die Sammlung aus 318,772 Bänden. Der größte Zuwachs der Sammlung wurde zwischen 1944 und 1963 festgestellt. In dieser Zeitspanne erhielt die Bibliothek ein Leseexemplar von jedem Buch, das in Serbien veröffentlicht wurde. Zu dieser Zeit begann auch die Fernleihe durch Kooperationen mit zahlreichen akademischen Bibliotheken im In- und Ausland und eine kontinuierliche Finanzierung für den Buchkauf wurde gesichert.

Trotz der zahlenmäßigen Abnahme der angeschafften Bücher, waren Ende 2000 rund 1.5 Million Publikationen Teil des Bestands. Zwischen 2001 und 2013 bereicherten weitere 76,906 Monographien die Sammlung.